Raytracing Module

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Workbench Raytracing.svg

Einleitung

Die Arbeitsbereich Strahlverfolgung dient dazu, fotorealistische Bilder deiner Modelle zu erzeugen, indem du sie mit einem externen Renderer verarbeitest.

Der Arbeitsbereich Stralverfolgung arbeitet mit Vorlagen, das sind Projektdateien, die eine Szene für dein 3D Modell definieren. Du kannst Lichter und Geometrie wie Grundrisse platzieren, und es enthält auch Platzhalter für die Position der Kamera und für die Materialinformationen der Objekte in der Szene. Das Projekt kann dann in eine renderfertige Datei exportiert oder direkt in FreeCAD gerendert werden.

Derzeit werden zwei Renderer unterstützt: (http://en.wikipedia.org/wiki/POV-Ray povray) und (http://en.wikipedia.org/wiki/LuxRender luxrender). Um aus FreeCAD heraus rendern zu können, muss mindestens eines dieser Programme in deinem System installiert und konfiguriert sein. Wenn jedoch kein Renderer installiert ist, kannst du trotzdem eine Projektdatei exportieren, die zu einem anderen Zeitpunkt gerendert werden soll.

Ein neuer Render Arbeitsbereich wurde entwickelt, um mehrere Backends wie Lux Renderer und Yafaray zu unterstützen. Informationen zur Verwendung der Entwicklungsversion findest Du unter Renderprojekt. Den Entwicklungsstand des Render Moduls entnimm bitte dem Strahlverfolgungsprojekt.

Raytracing example.jpg

== Typischer Arbeitsablauf ==
  1. Erstelle oder öffne ein FreeCAD Projekt, füge einige Festkörperobjekte hinzu (Part-basiert oder PartDesign-basiert); Netze werden derzeit nicht unterstützt.
  2. Erstelle ein Strahlverfolgungsobjekt (povray oder luxrender).
  3. Wähle die Objekte aus, die Du zum Strahlverfolgungsobjekt hinzufügen möchtest, und füge sie hinzu.
  4. Exportiere die Projektdatei oder rendere sie direkt.


Raytracing Workbench workflow.svg


Arbeitsablauf des Arbeitsbereichs Strahlverfolgung; der Arbeitsbereich bereitet eine Projektdatei aus einer bestimmten Vorlage vor und ruft dann ein externes Programm auf, um das eigentliche Rendering der Szene zu erstellen. Der externe Renderer kann unabhängig von FreeCAD verwendet werden..


Werkzeuge

Projekt Werkzeuge

Dies sind die wichtigsten Werkzeuge für den Export deiner 3D Arbeit in externe Renderer.

  • Raytracing New.png Neues PovRay Projekt: Neues PovRay Projekt in das Dokument einfügen
  • Raytracing Lux.png Neues LuxRender Projekt: Neues LuxRender Projekt in das Dokument einfügen
  • Raytracing InsertPart.png Teil einfügen: Einfügen einer Ansicht eines Teils in ein Strahlverfolgungsprojekt
  • Raytracing ResetCamera.png Kamera zurücksetzen: Stimmt die Kameraposition eines Raytracing Projekts mit der aktuellen Ansicht ab.
  • Raytracing ExportProject.png Export Projekt: Exportiert ein Strahlverfolgungsprojekt in eine Szene Datei zum Rendern in einem externen Renderer.
  • Raytracing Render.png Render: Rendert ein Strahlverfolgungsprojekt mit einem externen Renderer.

Hilfsmittel

Dies sind Hilfswerkzeuge, um bestimmte Aufgaben manuell auszuführen.

Einstellungen

  • Preferences-raytracing.svg Einstellungen: Einstellungen, die in den Strahlverfolgungswerkzeugen verfügbar sind.

Tutorien

Eine Povray Datei manuell erzeugen

Mit den oben beschriebenen Hilfswerkzeugen kannst Du die aktuelle 3D Ansicht und ihren gesamten Inhalt in eine Datei Povray exportieren. Zuerst musst Du Deine CAD Daten laden oder erstellen und die Ausrichtung der 3D Ansicht nach Deinen Wünschen positionieren. Wähle dann "Hilfsprogramme → Export Ansicht...." aus dem Raytracing Menü.

FreeCAD Raytracing.jpg

Du wirst nach einem Ort gefragt, an dem du die resultierende *.pov Datei speichern kannst. Danach kannst du es in Povray öffnen und rendern:

Povray.jpg

Üblicherweise kann man mit einem Renderer große und schöne Bilder erstellen:

Scharniergreifer render.jpg

Skripten

Siehe Strahlverfolgungs API Beispiel für Informationen zum programmgesteuerten Schreiben von Szenen.

Verweise

POVRay

Luxrender

Zukünftige zur Implementierung mögliche Renderer

Export nach Kerkythea

Obwohl der direkte Export in das Kerkythea XML-Datei-Format noch nicht unterstützt wird, kannst Du deine Objekte als Netz Datei (.obj) exportieren und dann in Kerkythea importieren.

  • Wenn Du Kerkythea für Linux verwendest, denke daran, das WINE Paket zu installieren (wird von Kerkythea für Linux benötigt).
  • Du kannst deine Modelle mit Hilfe der Arbeitsbereich Netz in Netze konvertieren und diese Netze dann als .obj-Dateien exportieren.
  • Wenn dein Netz Export zu Fehlern geführt hat (Umklappen der Normalen, Löcher...), kannst du dein Glück mit netfabb studio basic versuchen.
Kostenlos für den persönlichen Gebrauch, verfügbar für Windows, Linux und Mac OSX.
Es verfügt über Standard Reparaturwerkzeuge, die dein Modell in den meisten Fällen reparieren werden.
  • ein weiteres gutes Programm für die Netzanalyse und -reparatur ist Meshlab.
Open Source, verfügbar für Windows, Linux und Mac OSX.
Es verfügt über Standard Reparaturwerkzeuge, die Ihr Modell in den meisten Fällen reparieren werden (Löcher füllen, Normalen neu ausrichten, etc.).
  • Du kannst "Erzeuge Verbund" und dann "Erzeuge einfache Kopie" verwenden oder Festkörper verschmelzen, um sie zu gruppieren, bevor du sie in Meshes konvertierst.
  • Denkedaran, in Kerkythea einen Importfaktor von 0,001 für obj-Modellierer einzustellen, da Kerkythea erwartet, dass die obj Datei in m vorliegt (aber das Standard Einheitenschema in FreeCAD ist mm).
Innerhalb von WIndows 7 64-Bit scheint Kerkythea diese Einstellungen nicht speichern zu können.
Also denk daran, das jedes Mal zu tun, wenn du Kerkythea startest.
  • Wenn Du mehrere Objekte in Kerkythea importierst, kannst Du den Befehl "Datei → Zusammenführen" in Kerkythea verwenden.

Entwicklung